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::GESCHICHTE UND DENKMÄLER VON SOPOT
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Die Geschichte von Sopot
Die archäologischen Ausgrabungen, die in Sopot durchgeführt wurden, zeigen, dass dieses Gebiet schon in der frühen Eisenepoche, gegen das V. Jahrhundert v. Chr. bewohnt war. In dieser Region wurde Bernstein ausgegraben, der dann über die Handelswege in den weiten Süden, ins römische Imperium transportiert wurde. Die erste Erwähnung den Namen Sopot stammt aus 5. März 1283, als Prinz Mściwój II. den Oliwer Zisterziensern Sopot als eins von mehreren Dörfern schenkte. Auf diese Weise ersetzte er die Schaden, die ihnen die Kreuzritter antaten, als sie in dieser Region herrschten. In der späteren Zeit wurde Sopot zu einem Ort, wo sich die Danzigbewohner gerne erholten. Besonders Renaissance war eine Periode, in deren Sopot langsam zu einem Kurort wurde. Zum Wendepunkt kam es, als sich hier der französische Arzt Napoleons Armee - Jean Haffner ansiedelte. Die Schönheit dieser Gegend bezauberte ihn so sehr, dass er sich entschied, hier eine Badekuranstalt, Seebrücke und einen Park zu bauen. Solequellen und Heilmoor, die es in Sopot gibt, werden in den Kurbädern genutzt. Geheilt werden hier vor allem die Erkrankungen der Bewegungsorgane und die rheumatologischen Krankheiten. Nach kurzer Zeit wandelte sich Sopot in einen populären Kurort um, der von zahlreichen Touristen vom Inn- und Ausland besucht wird.
Sopot bekam seine Bürgerrechte am 8. Oktober 1901 durch einen Akt, den ihm die preußischen Behörden verliehen. Nach dem Versailler Vertrag gehörte das internationale Sopot zu den Administrationsgrenzen der Freien Stadt Gdańsk. In der Nachkriegszeit war Sopot die beliebte Stadt der Künstler. Die Sopoter Kunstgalerie, die ihren Sitz in ehemaligem Kasino hat, ist eins der bedeutendsten Kunstzentren in Polen. In der "Waldoper" wird schon seit 35 Jahren das alljährliche Sopotmusikfestival organisiert. Sopot hat herrliche Sportobjekte: Komplex von Tennisplätzen, Pferderennbahn mit Hallenreitbahn und Skilift an "Łysa Góra". Auf dem Gebiet dieses historischen Kurkomplexes funktioniert neben der Nationalen Kunstgalerie "Grand Hotel" mit Kasino, Mole, balneologischer Komplex und die Bäder.
 Im
Im Ballungsgebiet der Dreistadt soll Sopot nach ursprünglichen Plänen im Gegensatz zu industriellen Gdańsk und Gdynia eine Erholungsfunktion erfüllen. Mit der Zeit wurde er auch zu einem bedeutenden Handels- und Dienstleistungszentrum. Der ökonomisch-gesellschaftliche Wandel, der letztens in Polen eintrat, schuf für das Land günstige Entwicklungsperspektiven. Die Widerspiegelung dieses Wandels ist die modernisierte Monte Cassino Straße. Es gibt hier viele Geschäfte, gastronomische Lokale und Nachtklubs. Diese Gegend ist ein effektvolles Einkaufszentrum, die die anspruchvollsten Bedürfnisse der Gäste und Einwohner befriedigt. Das zahlreiche Netz von Banken macht Sopot zu einem starken Finanzzentrum, dessen Stütze zahlreiche Spezialisten sind, welche aus den Sopoter Fakultäten Danziger Universität stammen - Ökonomie und Jura. Die Nähe Danziger Universität und anderer Hochschulen sind die Ursache dafür, dass viele Sopoteinwohner eine Hochschulausbildung haben. Gute Investitionsbedingungen verursachten, dass es hier ein paar tausende Firmen registriert wurden. Umgerechnet je Einwohner ist das sehr viel. In nächster Zukunft wird hier geplant, das prachtvollste Erholungszentrum in Polen zu bauen.
Anfang 90-er Jahre begann man der Stadt seinen ursprünglichen Glanz wiederzuerstellen. In der Nachkriegsperiode verlor die Stadt den Charakter einer Sommerresidenz. Jetzt möchten die Stadtbehörde die verlorene Zeit einholen. Der unten gelegene Teil von Sopot soll gründlich geändert werden. Die an Monte Cassino anliegenden Bürgerhäuser, die bis jetzt eine Wohnungsfunktion erfüllten, sollen zu einem Handel- und Dienstleistungszentrum umgebaut sein. Ehemalige Pensionen und vernachlässigte Kurhäuser werden jetzt renoviert. In ihrem aktuellen Angebot reichte der Stadtrat viele solche Objekte zur Ausschreibung ein. Es sind unter anderem Gebäude, die sich in der Nähe vom Strand befinden. An der 1-Maja-Strasse, an der Stelle des alten Marktes entstand vor kurzem mit Hilfe von ausländischem Kapital ein sehr modernes Handelsobjekt. Es gibt auch immer mehr moderne Hotels und Einkaufszentren. Sopot ist aber nicht nur Touristik sondern auch Maschinen-, Leder- und Lebensmittelindustrie.
In dem archäologischen Freilichtmuseum werden die Elemente von der Bebauung der Vorzeitburg präsentiert, und zwar: das Tor, ein Teil vom Damm, die Hütten und die Bauernhöfe. Die Besucher können sich mit den Forschungen, die vom Archäologischen Museum in Danzig durchgeführt werden, vertraut machen. Dank der Forschungen haben wir eine große Möglichkeit, sowohl die Geschichte von der Zoppoter Vorzeitburg als auch die Lebensbedingungen und tägliche Beschäftigungen, damalige Handwerke und Bewaffnungen kennen zu lernen.
In Hinsicht auf die Lage dieses Gebäude im Stadtzentrum, wo die Kurorte und landschaftliche Vorzüge eine bedeutende Rolle spielen, ist die Vorzeitburg nicht nur ein interessanter Erholungsort sondern auch ein wichtiger Ort mit der Geschichte und mit den Sehenswürdigkeiten von Pommerellen verbunden. Eigentlich hier finden verschiedene Präsentationen vom Handwerk und die Vorführungen der Ritterkämpfen statt. Es gibt sogar die ,,lebenden’’ Geschichteunterrichten für die Jugendliche und es werden auch die archäologisch-historischen Feste organisiert, die einen typischen Bildungscharakter haben. Dieser Ort macht einen großen Eindruck vor allem auf die jungen Menschen, die sich uneigennützig für verschiedene Beschäftigungen einsetzen, außerdem tragen sie zur Zusammenarbeit in Bezug auf das Freilichtmuseum und auch zur Integration bei. Man muss auch betonen, dass in der Zusammenarbeit viele Behinderten sehr tätig sind.
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